Düren

Das Tor zur Nordeifel

Die etwa 93.000 Einwohner umfassende, von der Rur durchflossene Stadt liegt zwischen Aachen und Köln im südwestlichen Nordrhein-Westfalen am Rand der Nordeifel. Düren erstreckt sich über eine Fläche von ca. 85 km² von denen die größten Nutzungsanteile auf Waldflächen, landwirtschaftlich genutzte Flächen sowie Gebäude- und Freiflächen entfallen.

Mit einer jährlichen Niederschlagsmenge von knapp über 600 mm liegt Düren deutlich unterhalb des bundesdeutschen Durchschnitts. Das Klima wird hier vom atlantischen Golfstrom geprägt, so dass die Sommer warm und die Winter mild sind.

Durch produzierendes Gewerbe wie das Textilgewerbe, die Papiererzeugung und die Metallverarbeitung wurde Düren zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort. Dabei waren es vor allem Familienunternehmen wie das der Familie Schoeller, eines der ältesten Familienunternehmen in Düren, oder das der Familie Hoesch, die die Stadt wirtschaftlich geprägt haben.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Düren zählen u. a. das bekannte Leopold-Hoesch-Museum, das in einem neubarocken Quaderbau jährlich mehrere Ausstellungen zeigt, das benachbarte Papiermuseum, das sich mit der Geschichte der Papierherstellung befasst, das Wasserschloss Burgau, welches sich am Rand des Stadtwaldes von Düren befindet, das 1892 entstandene, im Theodor-Heuss-Park befindliche Bismarck-Denkmal und die denkmalgeschützte Dreigurtbrücke, die eine architektonische Besonderheit darstellt.

Entlang der Rur, vor allem aber rund um das Schloss von Düren gelegen befinden sich zahlreiche weitläufige Parks, Grünanlagen und Naherholungsgebiete. Wer sich im Sommer abkühlen möchte ist ein einem der beiden Badeseen von Düren, die aus Tagebaugruben entstanden sind gut aufgehoben.

Besuchen Sie Düren. Diese Stadt ist immer eine Reise wert.

Dürener Rathaus und das Leopold Hoesch Museum

Dürener Rathaus und das Leopold Hoesch Museum
Dürener Rathaus

Dürener Rathaus
Leopold Hoesch Museum

Leopold Hoesch Museum